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Vorausgegangene Ausstellungen und Events




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Meditative Farbfelder – Abstrakte Kunst mit Nadel und Faden/ Kleine Nachtmusik

Ilse Rose Stetter und Hans-Jürgen Theinert

 

Die kleinen, meist quadratischen Werke, die Hans-Jürgen Theinert entworfen und Ilse Rose Stetter mit Stickgarn und zigtausenden von kleinen Stichen meisterhaft umgesetzt hat, zeigen auf sehr eigene Art und Weise die Kraft und Wirkung von Farbe. Diese Bilder muss man im Original gesehen haben! Erst mit der Veränderung des Blickwinkels und damit des Lichteinfalls entfalten sie ihre Intensität und räumliche Struktur.

Samstag, 2. April 2022, 19:00 Uhr 

Künstlergespräch und Kleine Nachtmusik
im Rahmen der 15. Feuerbacher Kulturnacht

Anmeldung erforderlich: info@zwischenkunst.net

Ausstellung: April bis September 2022
geöffnet Mo – Fr 9:00 bis 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Herzliche Einladung!

Kleine Nachtmusik:
Hanke Brothers – das Duo: Fabian und Jonathan

 

Vielfalt, Experimentierfreude, das Ausloten neuer
Grenzen, das ist das Lebenselixier der Brüder. Jeder von
ihnen tut es auf seine ganz spezielle Weise. Dabei gilt:
Kein Konzert ist wie das andere, kein Stück, wie man es
kennt und die Instrumente spielen auch nicht immer das,
was man erwartet. „Wir wollen Herzen berühren, deshalb
sind wir hier.“ Zur Kulturnacht in kleiner Besetzung:
Fabian (Tuba) und Jonathan Hanke (Klavier).

info@zwischenkunst.net

Angelika Summa

Angelika Summa kombinierte für ihre Ausstellung „Hohes Rauschen“ frühere Arbeiten zu einer Rauminstallation. Durch Übereinanderschichten verschiedener Strukturen entstand ein Gebilde von zufälliger Gestalt. Dessen Struktur ist chaotisch, undurchschaubar, an manchen Stellen brüchig, löchrig, an manchen Stellen verwoben, verwickelt, undurchdringlich und wuchernd wie Gestrüpp. Diese Skulptur wurde bereits zur Art Karlsruhe „aufgelöst“ und durch „Haute Sculpture“ ersetzt. Zu sehen sind aber noch die restlichen Einzelskulpturen.

Angelika Summa sagt zu ihrer Ausstellung „Hohes Rauschen“: „Kürzlich gab es folgende Zeitungsmeldung: Eine Krake umarmt einen Tiefsee-Kameramann und will ihn offensichtlich nicht mehr loslassen.

Für mich ist dieses Bild, von unzähligen Fangarmen gefesselt zu sein, symptomatisch für die heutige Informationsflut: Ausgeliefertsein, Distanzlosigkeit, ungewollte Nähe, Gefühl zu ersticken … Hinzu kommt, dass in unserem Kommunikationsgebaren babylonische Verhältnisse herrschen: Sprachgewirr, Durcheinander, Oberflächlichkeit, Irritationen … keiner versteht den anderen wirklich – und sei es, weil man sich nicht die Zeit nimmt, nehmen kann, jedem Einzelnen Aufmerksamkeit zu widmen und bei der Sache zu sein.
Inhaltlich betrachtet man die Vorgänge der Überflutung, Vermehrung, Wucherung, von Auswüchsen, Überlagerungen, Zellen und Zellteilungen, Gewebebildungen als Proliferation. Dieses Proliferieren (= Sprösslinge tragen, Nachwuchs hervorbringen) möchte ich plastisch darstellen und in einer Ausstellung mit dem Titel „Hohes Rauschen“
präsentieren.“

Hohes Rauschen – Skulpturen von Angelika Summa
PDF-Download

Rückblick:
Fini | Vernissage mit Walking Act

Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18.00 Uhr


 zum Film

 

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Ausstellung „Firnis“
des Berliner Fotografen Klaus Mellenthin
bis 15. Juli 2021

Klaus Mellenthin hat seine international gefragten Arbeiten zum Themenfeld Mode und Schönheit abgeschlossen. Seine Porträtarbeiten führten ihn vom „Schein zum Sein“, zum Thema Entwicklungszusammenarbeit und zu freien Arbeiten, zum Spannungsfeld zwischen dem ersten Eindruck und der Geschichte dahinter.

„In der Kunst denkt man beim Begriff Firnis an den klaren Anstrich aus in Lösemittel gelöstem Bindemittel, welcher vor allem Gemälde schützt. In der Kombination mit Fotografie unüblich. Firnis steht aber auch für List, Illusion, Schein, Verstellung, Maskerade, Vorspiegelung.
Ich untersuche Momente, in denen der Mensch Einfluss auf die Natur genommen hat. Oder die Gesellschaft auf Individuen. In lakonisch-detaillierten Fotografien zeige ich Szenen, die eine schnelle Positionierung provozieren, die sich aber einer klaren Interpretation entziehen.
Erst die Geschichte dahinter schafft Klarheit“
Klaus Mellenthin

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Besuch für Einzelpersonen:
Montag bis Freitag 9:00 bis 16:00 Uhr
Für Gruppen nur nach vorheriger Anmeldung.
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Linienschichten

Skulpturen und Installationen von Heiko Börner

„Auf der Suche nach Harmonie und universeller Form fahndet Heiko Börner nach Wesens- und nicht Erscheinungsbildern. In Börners Skulpturen entfaltet sich ein archaisches, nuancenreiches Spiel von Formen. Die Arbeiten sind Fragmente einer Fantasiewelt, die den flüchtigen Augenblick überdauern.“
Angela Holzhäuer

Eröffnung: Donnerstag, 18. Januar 2018

www.heikoboerner.com


stART18

new year’s brunch des Internationalen Sculpture Networks

Sonntag, 28. Januar 2018 ab 11.00 Uhr
9. Internationales Fest für zeitgenössische Skulptur
in der Hohnerstr. 25

Mit Heiko Börner und Kathrin Hubl

Sculpt the world with us – Sie sind herzlich eingeladen zu start‘18. Wir freuen uns auf Sie. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 25. Januar 2018 unter www.sculpture-network.org.

Weltweit feiern wir zeitgleich die dreidimensionale Kunst – seien auch Sie vor Ort Teil der internationalen Veranstaltung: In über 20 Ländern an mehr als 90 Orten – in  Ateliers, Galerien, Museen, Skulpturenparks, Gießereien und Kunstakademien gehen Kunst-Enthusiasten ihrer Leidenschaft nach. Stuttgart wird durch den zwischenKunst Schauraum vertreten.
Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich aus, führen Sie angeregte Diskussionen, knüpfen Sie wertvolle Kontakte, sammeln Sie viele interessante Eindrücke und vernetzen Sie sich mit spannenden Persönlichkeiten.

Programm:
11:30 Uhr: Ein gemeinsames Prosit auf ein „kunstvolles“ Jahr 2018
12:00 Uhr: Ausstellung „Linienschichten – Skulpturen und Installationen“ im Schauraum. Heiko Börner, Bildhauer.
12:30 Uhr: Das spielerische, die Fantasie und die Illusion.
Mit einem besonderen Augenmerk auf das Thema Holzskulptur. Gespräch und Gedankenaustausch mit Kathrin Hubl, Heiko Börner und dem Publikum
Moderation: Dieter Soldan, Vorstand zwischenKunst e.V.

www.sculpture-network.org

Künstlergespräch: Karima Klasen/ Mirja Wellmann

»Kunst und Partizipation«

Mittwoch, 8. November 2017, 19.00 Uhr

Wenn das Publikum mitgestaltet …
Ein Abend mit Karima Klasen und Mirja Wellmann
www.karimaklasen.com
www.mirja-wellmann.de

Wir freuen uns, mit zwei sehr unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten darüber zu sprechen, wie sie durch – auf den ersten Blick – verschiedene Ansätze Publikum in Kunst-Projekte einbinden: Es geht um Voraussetzungen fürs Gelingen, um beglückende und schwierige Erfahrungen, um Autorenschaft und natürlich auch darum, wie sich solche komplexen Projekte organisieren und finanzieren lassen.
Spende vor Ort zur Finanzierung der Auslagen sehr erwünscht!

RIP, CUT, FOLD _Das Papierkleid.

Zeitgenössische künstlerische Praxis und Partizipation

Freitag den 21.07.17 von 10 bis 13 Uhr zwischenKunst Schauraum, Hohnerstr. 25, 70469 Stuttgart-Feuerbach.

Die Künstlerin und Dozentin Karima Klasen öffnet ihre Ausstellung ‚CLASH‘ (zu sehen seit 17.2.2017) und die Papierskulptur innerhalb des Zwischenkunst Schauraums zur aktiven Teilhabe und weitet das Werk auf den menschlichen Körper aus.

Die Schülerinnen und Schüler der Akademie für Kommunikation des Profilfaches Kunst (Einstiegsklasse) haben über mehrere Wochen und in einem abschliessenden intensiv-Workshop Papierkleider entworfen. Sie werden – ausgehend vom Environment, einem zeitgenössischen Kunstwerk, konzipiert und realisiert.

Jeder hat dabei den Freiraum, in ganz individueller Form auf den künstlerischen Impuls zu antworten. Inhaltlich haben die Schüler sich mit Fragen auseinandergesetzt, die von persönlichen Wünschen und Vorstellungen ausgehen. Es wurde reflektiert, in welcher Rolle oder Weise das Individuum den Raum für sich wahrnimmt, einnehmen möchte und wie die Auseinandersetzung mit dem Ort, dem Material und der Situation aussehen kann.

Vorgegeben war die Auswahl des Papiers und damit die Farbgebung, die sich auf den schwarz-weiß Kontrast beschränkt.

Zu sehen sind nicht nur Kleider im klassischen Verständnis, sondern auch ganz eigenwillige Interpretationen des Themas, die von einer spielerischen Experimentierfreude begleitet sind und beweisen, das Kunst in aktiver Teilhabe erlebt werden kann .

Papier zeigt in der Entfremdung und im Gebrauch am Körper temporäre Qualitäten. Deshalb werden zum Abschluss des Projektes die Inszenierungen und Interpretationen fotografisch dokumentiert.

Die Aktion steht unter der künstlerischen Projektleitung von Karima Klasen, der fotografischen Dokumentation von Robert Heck, der Unterstützung der Akademie für Kommunikation Stuttgart und des zwischenKunst Teams.

Sponsoren: Papier: Peyer Graphic, Teppichboden: Findeisen Nadelvlies.

Karima Klasen hat sich mit Installationen im urbanen Raum einen Namen gemacht. Ihr Thema ist die Transformation von Räumen, in denen der Raum als Leinwand fungiert. Die Künstlerin nutzt den zwischenKunst Schauraum also nicht (nur) als Ausstellungsfläche, sie greift in den Raum selbst ein.

Clash – Neue Arbeiten

Foto: Wolfgang Folmer

Eine Raumintervention von Karima Klasen

Karima Klasen hat sich mit Installationen im urbanen Raum einen Namen gemacht. Ihr Thema: Transformation von Räumen, in denen der Raum als Leinwand fungiert. Die Künstlerin nutzt den zwischenKunst Schauraum also nicht (nur) als Ausstellungsfläche, sie greift in den Raum selbst ein. Dazu ist eine Werkschau zu sehen.

Vernissage am 17. Februar, 18:00 Uhr
bis voraussichtlich November 2017

Ausstellung:
Mo – Fr 9:00 bis 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung und
am Samstag, den 1. April von 17:00 bis 22:00 Uhr

Schwaben – angekommen im Südwesten

Portraits von Wolf-Peter Steinheißer

Die Ausstellung ist Abschluss des interdisziplinären Studienprojekts „Schwaben“ an der Hochschule der Medien Stuttgart. Die Studierenden gingen der Frage nach, welche gesellschaftlichen und individuellen Voraussetzungen ermöglichen ein respektvolles  Zusammenleben und eine Anerkennungskultur zwischen Einheimischen und Zugewanderten.
Im Rahmen des Projekts portraitierte Wolf-Peter Steinheißer Menschen aus 21 Herkunftsländern. Sie sind aus unterschiedlichsten Gründen in unser Bundesland eingewandert und haben ihr Zuhause in Stuttgart gefunden.

Ausstellung
10. März bis Januar 2017
Mo – Fr 9:00 bis 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung

www.zwischenkunst.netwww.schwaben.link

Hart, aber herzlich

Skulpturen und (Schnitt-)Bilder von Kathrin Hubl

Kathrin Hubl kombiniert hintersinnig bearbeitetes Holz mit Gummi, Stoff oder Schnüren und gibt dem Material eine neue Identität. Sie spielt mit den Erwartungen des Betrachters – man könnte auch sagen: Sie täuscht – und ent-täuscht. Ist hart wirklich hart, weich wirklich weich? Verbindet die Verbindung oder tut sie nur, als ob? Man kann sich nie ganz sicher sein. Auch nicht darüber, wie ernst das alles jetzt gemeint ist…

Ausstellung:

2. Juli 2015 bis vorauss. 29. Februar 2016
Mo – Fr 9:00 bis 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung

www.kathrinhubl.de
www.kunstportal-bw.de

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